26. November 2015

An die Freunde …
Konzertreihe zum Thema »Freundschaft«



trans.positions – Perspektiven musikalischen Austauschs

26.11.2015, 19:30, 19:30 Uhr


Die Konzertreihe »An die Freunde ...« schafft kreative Begegnungsmöglichkeiten für das Publikum und gibt dem vielleicht alltäglichsten Begriff des sozialen Miteinanders einen musikalischen Resonanzboden. In acht über das Jahr verteilten Konzerten präsentieren die beteiligten Ensembles und Solisten ein breites Spektrum an zeitgenössischen Werken, die den Freundschaftsbegriff auf höchst unterschiedliche Weise thematisieren.

Im Rahmen der Reihe gestaltet das junge, aufstrebenden ›trio sostenuto‹ das siebte Konzert mit Werken für Klarinettentrio, das den kompositorischen und kulturellen Austausch in Mitteleuropa sowie dessen vielfältige KlangSprachen thematisiert. Drei eigens für das Ensemble geschriebene Werke der jüngsten Komponistengeneration treten in einen nuancenreichen Dialog mit Werken etablierter Komponisten internationaler Herkunft, die ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt im Herzen Europas haben.

Programm
Chanhee Lim (*1986)            keim (2014)
Wolfgang Rihm (*1952)         Chiffre IV (1983/84)
Georges Aperghis (*1945)      Trio (1996)
Toshio Hosokawa (*1955)      vertical time study I (1992)
Mark Andre (*1964)              als I (2001)
Hakan Ulus (*1991)              Neues Werk (UA, 2015)
Tobias E. Schick (*1985)       Unter Verschluss (UA, 2015)

trio sostenuto
Christian Wettin, Klarinette
Martin Jantzen, Violoncello
Richard Röbel, Klavier

Eintritt: 6 € / 4 € erm. an der Abendkasse

18:30 Uhr: Einführungsgespräch mit den Komponisten Tobias E. Schick und Hakan Ulus
Prof. Dr. Wolfgang Lessing, Moderation


Eine Kooperation von KlangNetz Dresden,
der Hochschule für Musik Dresden
und dem Leonhardi-Museum Dresden.
Gefördert von der Art Mentor Foundation Lucerne,
der Landeshauptstadt Dresden,
Amt für Kultur und Denkmalschutz
und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.


6. Oktober 2015

Trio SÆITENWIND



Sächsische Schweiz
Trio SÆITENWIND

Dienstag, 06.10.2015, 19:30 Uhr


(z)eidgenössische Musik für Saxophon, Akkordeon und Violoncello

Werke von Knut Müller, Chanhee Lim, Thomas Stapel, Tobias Eduard Schick, Michael Pelzel, Artur Akshelyan und Mischa Käser


5. Februar 2015

elole Klaviertrio



ASIEN!

Ein Konzert des elole-Klaviertrios

5. Februar 2015, 19.30 Uhr, Leonhardi-Museum Dresden


Programm:
Ayaz Gambarli: Suprematistic Figures
Makiko Nishikaze: trio – stella
Isang Yun: Trio für Violine, Violoncello und Klavier  
Toshio Hosokawa: Memory --In Memory of Isang Yun—



3. Juli 2013

Neue Dresdner Vokalschule



AUDITIVVOKAL trifft Sarah Maria Sun


Weitere Informationen finden Sie auf www.auditivvokal.de


18. Juni 2013

elole Klaviertrio



beziehungsWeise


Erfreulicherweise hat der international renommierte Komponist Bernhard Lang ein Trio für elole geschrieben, das im Rahmen des Projektes beziehungsWeise zur Uraufführung kommt. Seinem Stück Monadologie XX … für Franz liegt das Es-Dur Trio von Franz Schubert zugrunde. Ähnliche Bezüge finden sich auch bei den anderen Werken des Abends.

Chris Newman bezieht sich in Weird Words in a language which we Understand auf Beethovens 5. Sinfonie. Aus ihr hat er einzelne Partikel zufällig herausgelöst und in einer Art Collage zu einem neuen Stück kombiniert.

Ganz anders gelagert ist die Bezugnahme bei Michael Maierhof. Wie in den meisten seiner Kompositionen folgt auch EXIT E einer klassisch-romantischen Dramaturgie. Er benutzt jedoch für ein Klaviertrio äußerst ungewohnte Klänge – die Fremdheit dieser Klänge und die Vertrautheit des Ablaufes halten sich gegenseitig die Waage.

Einzig Benjamin Schweitzer bezieht sich mit seinem Stück Marraskuu auf eine nichtmusikalische Vorlage. Als Basis seines Schaffens Ende der 1990er Jahre hat das Werk des Schriftstellers Robert Walser gedient, dessen Formen und Satzbau er versucht hat, in Musik umzusetzen. Entstanden ist dabei ein Stück, das bei aller Modernität im Klangbild immer auch Assoziationen an die Musik des 19. Jahrhunderts weckt.


14. Juli 2012

MUSEUMSSOMMERNACHT



Programm zur Museumssommernacht
in der Peter Herrmann-Ausstellung:


18 Uhr: Film

»Drei von Vielen« P. Graf, P. Herrmann, P. Makolies
DEFA – Studio für Dokumentarfilme, 1961, s/w, 34 min, Regie: Jürgen Böttcher

19 Uhr: Führung
»Die rote Amsel – Zur Geschichte des Hauses und zu Eduard Leonhardi«

20.30 Uhr: Vortrag

von Frau Dr. Jördis Lademann
»Die Weiden der Künstler – Der Baum als Motiv in der Landschaftsmalerei“

23 und 24 Uhr: Film
»Drei von Vielen«


5. Juli 2012 | 20 Uhr

elole Klaviertrio



Mit einem Konzert am 5. Juli um 20.00 setzte das elole-Klaviertrio seine Konzertreihe im Leonhardi-Museum Dresden (Grundstraße 26) fort. Wie bei allen Konzerten warteten jede Menge ungewohnte Klänge in außergewöhnlichen Konstellationen darauf, entdeckt zu werden. Eine Entdeckungsreise, die nicht nur die einzelnen Werke betrifft, sondern in ihrer Zusammenstellung Bezüge, Gegensätze und unerwartete Lösungen wahrnehmbar werden lässt.


In den Mittelpunkt seines aktuellen Programmes hat das elole-Klaviertrio „re-fraction: shadows“ von Reiko Füting gestellt. Es vereint zwei Aspekte, die auch für die übrigen Stücke grundlegend sind: Im Bereich der Form geht es um Überlappung, klanglich steht die Entfaltung des Obertonspektrums einzelne Töne im Vordergrund.


Der zweite Teil des Stückes von Reiko Füting greift den ersten wieder auf, aber teilweise ist er durch vorher unbekannte Klänge überschrieben. Dies ist bereits in der Fassung für Cello solo zu merken. In „re-fraction: shadows palimpsest 1“ tritt die Geige hinzu, in „re-fraction: shadows palimpsest 2“ komplettiert das Klavier das Trio. Die zweiteilige Struktur bleibt erhalten, zusätzlich überschreiben die beiden neuen Instrumente aber auch das ursprüngliche Cellosolo. Teile daraus treten in den Hintergrund, Elemente der beiden neuen Instrumente drängen sich nach vorne. Unterschiedliche musikalische Entwicklungen überlappen sich gegenseitig.


Beat Furrer stellt in „Retour an Dich“ drei Möglichkeiten des Zusammenspiels vor. Einzig im mittleren Satz sind die Instrumente auch rhythmisch aufeinander bezogen. Die zweitengste Beziehung besteht im ersten Satz, in dem die beiden Streicher eine gemeinsame Stimme haben (deren Anfang jeweils nur von der Geige gesdpielt wird, das Ende nur vom Cello). Der dritte Satz ist der offenste, in dem die Klänge der drei Instrumente aufeinander bezogen sind, da jeder im eigenen Tempo spielt, sind die Konstellationen in denen das Material zueinander tritt in jeder Aufführung variabel.


Zweiteiligkeit prägt auch das „Trio Nr. 2“ von Salvatore Sciarrino. Entscheidender ist aber noch der durchgehende Einsatz von Obertönen in den beiden Streichinstrumenten – die den Anfang des Stückes bestimmen. Sind es bei Füting zwei Töne, die in ihr Spektrum aufgespalten werden, so ändert sich der Blickwinkel bei Sciarrino: Er benutzt nicht nur alle leeren Saiten als Grundton, die Obertonreihe wird auch als etwas Natürliches ganz selbstverständlich zur Melodiebildung eingesetzt.


Schließlich ist noch ein kurzes Stück von Georg Friedrich Haas, dem Meister der Spektralklänge, im Programm.

15. Mai 2012 | 20 Uhr

IB HAUSMANN

Klarinette Solo



Uraufführung Paul Heinz Dittrich »Die Galgen werden grünen« nach der gleichnamigen Radierung von Carlfriedrich Claus in Anwesenheit des Komponisten

Im Rahmen unserer Ausstellung »Carlfriedrich Claus – Geschrieben in Nachtmeer« luden wir zu einem Konzertabend mit Ib Hausmann und seinem Programm für Klarinette solo ein. Es erklangen Werke von Karlheinz Stockhausen, Ursula Mamlok, Elliott Carter, Olivier Messiaen und Edison Denisov sowie eine Eigenkomposition des Musikers. Aus diesem Anlass erklang die Uraufführung »Die Galgen werden grünen« nach einer Radierung von Carlfriedrich Claus.
Paul Heinz Dittrich, der Komponist des Stückes, war an diesem Abend anwesend. In einem Gespräch erinnerte er sich an seine Begegnungen mit dem Künstler Carlfriedrich Claus.

Ib Hausmann zählt zu den außergewöhnlichsten Klarinettisten Europas. Er ist begeisterter Interpret sowohl klassischer als auch zeitgenössischer Musik. »Man möchte ihn als einen Meistersinger bezeichnen, der den blauen Ton beherrscht und den gelben und den zarten sowieso, und tatsächlich schwingt in seinem Spiel bei aller Kantabilität stets ein Moment von Sprache, eben von Mitteilung mit«, urteilte Norbert Ely im Deutschlandfunk.

10. Mai 2011 | 20 Uhr

elole Klaviertrio



Arturas Bumšteinas: Concentric Piece #1?(from Salvatore) (2009) UA
Thuon Burtevitz: al-gabr - durch Violine,?Violoncello und Klavier (2010) UA??
Peter Herrmann: Lied ohne Worte (2009)??
Christian Münch: Gesang der Königin (eine ?Gottfried-Benn-Musik) (2003)??

Uta-Maria Lempert: Violine?
Matthias Lorenz: Violoncello
Stefan Eder: Klavier


www.elole.de

29. April 2011

Licht Risse


Premiere











Olaf Katzer, Künstlerische Leitung
Mitwirkende:
Helge Leiberg, Live-Overheadmalerei
Almut Kühne, Sopran
AUDITIVVOKAL DRESDEN

Ein Konzert von AUDITIVVOKAL Dresden


mit Helge Leiberg
Live-Overheadmalerei


Wer in die unbekannten Weiten und nie erklommenen Höhen zeitgenössischer Vokalkunst vordringen will, muss AUDITIVVOKAL hören. Seit drei Jahren entdeckt das junge Ensemble mit seinem Leiter Olaf Katzer das musikalische Terrain in ganz unkonventioneller Weise und verblüfft jedes neugierige Ohr. ?Das Vocal Update 2.0 ist nun für jeden in der neuen Premiere „Licht Risse“ erhältlich – fünf Sänger und eine Sängerin präsentieren ein abwechslungs- und farbenreiches Spektrum an modernstem vokalem interkulturellem Hightech. Die Uraufführung der „ZEN-Gesänge“ Péter Köszeghys begegnen der „Missa da pacem“ Josquin Desprez´ und die Klangforschungsetüde „Anaphora“ von Michael Edward Edgerton findet ein Pendant in Hildegard von Bingens Gesängen. 

Mit dem Maler Helge Leiberg werden visuelle Umrisse erschaffen, die für einen zusätzlichen zeitgemäßen Licht- und Sichtgenuss sorgen.


www.auditivvokal.de

21. Oktober 2010

Neue Dresdner Kammermusik





Dresdner Improvisationen

»Subversionen – Über den Umgang mit Verboten«
Neue Dresdner Kammermusik und Gäste:
Chris Weinheimer (Flöten), Martin Schulze (Posaune), Frank Dresig (Keyboards) und Derek Shirley (Bass)


Die Neue Dresdner Kammermusik untersuchte mit ihrem Konzert die subversive Kraft der Verbote. Kann die gemeinsame ästhetische Strategie einer Gruppe über Verbote konstruiert werden? Wie reagiert jemand, der in eine so organisierte Gruppe kommt?

30. September 2010

elole-Klaviertrio




Konzert im Museum

Das elole-Klaviertrio spielte Stücke von jungen Komponisten aus Düsseldorf (Christof Theiler, Erik Janson, Péter Köszeghy) und Dresden (Carsten Hennig, Michael Flade)


Christof Theiler »Neues Stück«; Erik Janson »Bhagavat-Gita-Fantasie«; Péter Köszeghy »Utopia«; Carsten Hennig »Desire III«;
Michael Flade »Spiel: seltsam attraktiv«

8. Juli 2010

Und ich springe
in jede Gestalt




Musiktheaterminiaturen

AUDITIVVOKAL und AUDITIVINSTRUMENTAL DRESDEN
spielten Werke von Georges Aperghis, Paul Barker,
Régis Campo, Gerald Eckert (UA), Peter Eötvös,
Orlando di Lasso, Dieter Schnebel,
André Serre-Milan (UA), Karlheinz Stockhausen,
Carlo Gesualdo di Venosa und Jürg Wyttenbach

Leitung: Olaf Katzer | Regie: Sylvia Freitag

28. Januar 2010

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


Es spielten Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zusammen mit Gästen Werke von
Lydia Weißgerber »Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang«,

Torsten Reitz »Welt Weit Wohnzimmer« und

John Cage »Europera 4« & »Theatre Piece«.

11. Juli 2009

Museumssommernacht

Jazz meets Classic


Percussion Total mit Alexej Gerassimez und Julius Heise


Führung zur Geschichte des Hauses

14. Mai 2009

Liebe und Animalisches


Neue Vokalmusik a capella


AuditivVokal Dresden und Christian Wettin (Klarinette, AuditivInstrumental Dresden) präsentierten unter der Leitung von Olaf Katzer Werke von Georg Friedrich Haas, Claude Vivier, Carola Bauckholt, Karlheinz Stockhausen, Luigi Nono, Falk Joost und Adriano Banchieri.

16. April 2009

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


Studierende der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber spielten Klavierwerke von Erik Satie, sowie Werke von Arnold Schönberg, Karsten Gundermann und Alexander Plötz (Uraufführung). Musik zu Projektionen von Texten und Filmen, darunter die Erstaufführung einer Filmproduktion von Studenten der Palucca Schule Dresden

17. Dezember 2008

Porträtkonzert

Chris Newman


elole-Klaviertrio | Ute-Maria Lempert (Violine), Matthias Lorenz (Violoncello), Stefan Eder (Klavier)


und Chris Newman (Sprecher)

25. September 2008

Dresdner Improvisationen


Konzert im Museum


»Hommage á Albert Wigand«

Neue Dresdner Kammermusik | Karoline Schulz (Flöten), Chris Weinheimer (Flöten, Violine), Frank Dresig (Akkordeon, E-Piano), Alexander Frangenheim (Kontrabass)

12. Juli 2008

Museumssommernacht


Gespräch mit Lothar Böhme zur Museumssommernacht

16. Mai 2008

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


Ensemble AuditivVokal Dresden | Veranstaltet durch das KunstAuditiv Dresden e.V. in Kooperation mit dem Institut für Neue Musik der Musikhochschule Dresden. Die Veranstaltungsreihe Für Auge und Ohr ist Teil des Projektes KlangNetzDresden, gefördert durch das Netzwerk Neue Musik und die Landeshauptstadt Dresden.

7. Februar 2008

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


Julia Rarisch: lo spostamento für Violine und Viola | Nicolaus A. Huber: dasselbe ist nicht dasselbe für kleine Trommel | Uwe Krause: Afrika für Oboistin und Assistenten | Ruth Zechlin: Drei Briefe an HWH für Oboe | Alexander Plötz: Guildenstern für Solist mit Ringklappenflöte | Wilfried Krätzschmar: solitude III für große Trommel

15. Juni 2007

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


John Cage: Theatre Piece (für 1 bis 8 Ausführende)

Vincent Raikhel: Anther (UA) für Flöte, Klarinette, Klavier, Vibraphon,

Violine, Viola und Violoncello

Morten Feldman: Samuel Beckett, Words and Music

für zwei Flöten, Klavier, Vibraphon, Violine, Viola und Violoncello

Hörspiel »Worte und Musik« von Samuel Beckett

als Gäste: Matthias Henkel und Olaf Hörbe (Landesbühnen Sachsen)

28. Juni 2006

Im Gespräch ...


mit Ralf Kerbach

9. Mai 2006

Gedanken und Motive


Lesung


Werner Stötzer liest aus seinen Texten. Anschließend haben Sie Gelegenheit, die Ausstellung zu besichtigen und mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen. Es gibt Wein.

3. November 2005

Das alte Dresden


musikalisch-literarisches Programm


Im Rahmen seiner derzeitigen »Romantik-Reflexion« aus Anlass des 100. Todestages von Eduard Leonhardi lädt das Museum ein:

Lars Jung (Sprecher) und Frank Fröhlich (Musik) bringen Texte zu Dresden von H. Ch. Andersen, C. D. Friedrich, L. Richter, L. Tieck u.a. sowie Kompositionen von Beethoven, Mozart und C. M. von Weber zu Gehör. Sie stellen damit die von Frank Fröhlich konzipierte gleichnamige CD vor.

27. Oktober 2005

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


Mauricio Kagel: »Atem« für einen Bläser

Hubert Hoche: »Tumor« für Oboe, Violoncello und Klavier

Alexander Plötz / Karsten Gundermann: »unter die Haut« (DA), »unterwegs« (DA), »unterm Rasen« für Insekten, Kontrabass u. Ensemble

Eric Gleiß: »Manipulation« für Blockflötenquartett sowie: geistliche Lieder und Arien aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach

11. September 2005

Sommerliche Matinee


Konzert und Lesung


Weltliche Vokalmusik der Renaissance u.a. von Orlando di Lasso, Ludwig Senfl und Thomas Morley

Lesung aus den Lebenserinnerungen von Eduard Leonhardi

Ensemble TreCantus (Leipzig / Potsdam)

Jana Karin Adam - Sopran, Lesung

Franns W. Promnitz von Promnitzau - Tenor, Portativ (Wälti-Portativ)

9. Juli 2005

Museumssommernacht


Führung und Konzert


Der Künstler Frank Lippold ist anwesend und signiert seinen Katalog.

18 und 19 Uhr: Führungen zur Geschichte des Leonhardi-Museums.

22 Uhr: »JAZZUITEN« Paul Engelmann - Saxophon, Friedrich Wengler - Piano, Julius Heise - Schlagzeug

23 Uhr: MICHAEL SCHULZ TRIO contemporary Jazz project:

»Romantik - Reflexion« Michael Schulz - Saxophon, Erika Bosse - Piano,
Volkmar Hoff - Schlagzeug

7. April 2005

Für Auge und Ohr


Konzert im Museum


John Cage: Theatre Piece (für 1 — 8 Mitwirkende)

Nadja Krasnovid: Eine Begegnung (UA)

(für Cembalo, Schlagwerk und zwei Tänzer)

Jaeyon Kim: Spiegel (für einen Cellisten und sein Spiegelbild)

Joseph Haydn: Abschiedssinfonie (für Orchester)