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Buchvorstellung & Künstlergespräch über Wilhelm Müller

Der Kunsthistoriker Wolfgang Holler im Gespräch mit Marcel Beyer und Jacqueline Merz

Di / 17. Mär
19:00

Datum
Di / 17. Mär
19:00
Eintritt
Eintritt frei
LMD Müller 2024Wilhelm Müller, 1998 | Foto: Werner Lieberknecht

Im Gespräch:

Wolfgang Holler, geboren 1956 in Koblenz am Rhein, ist ein deutscher Kunsthistoriker und Museumsdirektor. Er war von 1991 bis 2009 Direktor des Kupferstich-Kabinetts Dresden und 2009 bis 2022 Generaldirektor Museen der Klassik Stiftung Weimar. Seit 2021 ist er Präsident der Sächsischen Akademie der Künste.

Marcel Beyer zählt zu den produktivsten zeitgenössischen Autoren im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeiten stehen sowohl beim Publikum wie bei der Literaturkritik gleichermaßen hoch im Kurs. Dabei ist sein Schaffen von beeindruckender Vielseitigkeit. Marcel Beyer, geboren 1965 in Tailfingen / Württemberg, lebte bis 1996 in Köln, seitdem in Dresden.

"Ich sehe eher Flächen, die eine Linie erzeugen als Linien die Flächen erzeugen." So beschreibt die in Dresden lebende Künstlerin Jacqueline Merz ihre Arbeit. Die 1962 im schweizerischen Niederbipp geborene Künstlerin Jacqueline Merz studierte an der Zürcher Hochschule für Gestaltung und Kunst. Seit 1991 lebt und arbeitet sie in Dresden.

LM Kat Müller Wilhelm

Das Buch:

Hrsg. v. Bernd Heise, Leonhardi-Museum Dresden; mit Texten von Bernd Heise, Wolfgang Holler, Agnes Matthias und Marcel Beyer, 32,4 × 21,6 cm, 200 Seiten, 235 Abbildungen (u.a. 177 Werke, 15 Ausstellungsaufnahmen, 26 Filmstandbilder), farbig und s/w

LR1 WMüllerAusstellungsansicht | © Philipp W. Günther

Der Film:

Im Anschluss an das Gespräch haben Sie, nach einer kurzen Pause, die Gelegenheit, den in der Ausstellung gezeigten Film nochmals zu sehen.

In dem 1997 entstanden Filmportrait besuchen Udo Knoll und Frank Maibier den Künstler Wilhelm Müller in seiner Dresdner Wohnung und zeigen einen Einblick in sein Leben und Schaffen. 

»Ein Besuch bei Wilhelm Müller« Dresden, 17. November 1997 Regie: Udo Knoll und Frank Maibier, Kamera: Frank Maibier, Schnitt: Ronald Weise, © Frank Maibier, 2025

Dauer ca. 48 Minuten

Der Zugang zur Veranstaltung ist nicht barrierefrei.